| | |

Umweltschutz

Umweltschutz in der Produktion

Ressourcenschutz

Wenn Antriebsmodule oder Triebwerke in unseren Werken entstehen oder in unseren Maintenance-Shops instandgehalten werden, arbeiten wir dabei so ressourcenschonend wie möglich. Mit energie- und rohstoffeffizienten Prozessen leisten wir einen Beitrag zum Ressourcenschutz.


graphicgraphic

Die MTU setzt in ihren Produktionsprozessen – wie hier bei der Herstellung von Rotoren für den Hochdruckverdichter – Wasser zur Kühlung ein und achtet dabei auf einen effizienten Verbrauch.

Mit Hilfe unseres Umweltmanagements wollen wir die ressourcenschonende Produktion weiter vorantreiben und die Energieeffizienz in der Herstellung unserer Produkte und Instandhaltung von Triebwerken und Modulen sukzessive verbessern. Das Ziel ist eine hocheffiziente Produktion und Instandhaltung mit möglichst geringem Ressourcenverbrauch. Rohstoffe, Wasser und Energie setzen wir sparsam ein. Wir geben dies für alle Mitarbeiter als Leitlinie über unsere Verhaltensgrundsätze und über das Leitbild vor. Durch einen schonenden Umgang mit Ressourcen können wir zugleich unsere Produktionskosten senken. Der Einsatz von Ressourcen ist abhängig von den Stückzahlen in der Produktion und Instandhaltung. Wir befinden uns gerade an allen Standorten in einem Produktionshochlauf, die Reduzierung des Ressourcen- und Energieverbrauchs stellt daher eine besondere Herausforderung für uns dar.

 

Unser Beitrag zu den SDGs

Mit möglichst ressourcenschonenden Prozessen unterstützen wir die beiden globalen Entwicklungsziele, Sustainable Development Goals, aus der Agenda 2030 SDG 9 „Industrie, Innovation, Infrastruktur“ und SDG 12 „Nachhaltige/r Konsum und Produktion“. SDG 9 fordert als ein Unterziel eine nachhaltige Industrie mit effizienterem Ressourceneinsatz und einer vermehrten Nutzung umweltverträglicher Technologien und Industrieprozesse. Mit unserem nachhaltigen Abfallmanagement an den Produktionsstandorten können wir insbesondere zum SDG 12 beitragen, das explizit dazu auffordert, das globale Abfallaufkommen bis 2030 deutlich zu reduzieren.

Industrie, Innovation und Infrastruktur
Nachhaltige/r Konsum/Produktion

→ Erfahren Sie mehr über unseren Beitrag zu den globalen Entwicklungszielen (SDGs)

 

Energie

Die MTU setzt auf einen Mix aus erneuerbaren und nicht-erneuerbaren Energien und wählt Energieressourcen nach Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und ökologischer Nachhaltigkeit aus. An nicht-erneuerbarer Primärenergie nutzen wir Erdgas, den Flugkraftstoff Kerosin, Diesel und zu einem sehr geringen Teil Heizöl (<0,2%). In München erzeugen wir Energie mithilfe eines Blockheizkraftwerks (BHKW), das wir umfassend modernisiert haben und seit Frühjahr 2018 mit Biomethan betreiben (vorher zertifiziertes Palmöl). Blockheizkraftwerke arbeiten im Vergleich zu konventionellen Kraftwerken deutlich effizienter und schadstoffärmer. Der Standort Hannover nutzt Sonnenenergie mit Hilfe einer Solarthermie-Anlage. Eine höhere Energieeffizienz erreichen wir zudem dadurch, dass wir die bei der Drucklufterzeugung entstehende Abwärme als Heizenergie weiternutzen (Verbundprinzip).

Wir haben im Berichtsjahr rund 3,9 Mio. Euro in Maßnahmen zur Energieeinsparung investiert. Haupttreiber dieser Maßnahmen war eine Hallensanierung in Hannover.

Eingesetzte Energieträger 2018
Scope 1 und 2 (Verbrauch in MWh; Anteil in %)
GRI 302-1

graphic

nur Produktionsstandorte

  

Maßnahmen für eine energieeffiziente Produktion/Instandhaltung

  

Unser Energieverbrauch

Unser Energiebedarf für Scope 1 belief sich für 2018 insgesamt auf 143.700 Megawattstunden (MWh). Im Vergleich zum Vorjahr (2017: 149.100 MWh) konnten wir den Energieverbrauch etwas reduzieren (3,6%) – trotz Produktionshochlauf an den Standorten. Bei Scope 1 handelt es sich im Wesentlichen um die Energieträger Erdgas und Kerosin. Kerosin wird als Treibstoff für Tests von Triebwerken auf dem Prüfstand verwendet, der Verbrauch ist dabei abhängig vom Umfang der Testläufe und der Größe der Triebwerke. Auf die Art und Dauer der Prüfläufe hat die MTU keinen Einfluss. Im Rahmen unserer Digitalisierungsoffensive treiben wir den verstärkten Einsatz von Simulationen in der Entwicklung und Fertigung voran, um Entwicklungstests für neue Triebwerke zu reduzieren. Dies stellt einen wichtigen Beitrag zum Ressourcenschutz dar. In der Instandhaltung und bei neu produzierten Antrieben müssen alle Triebwerke aus Sicherheitsgründen und zum Nachweis der Performance vor der Auslieferung einen Testlauf absolvieren.

An Fremd-Energie (Scope 2) haben wir 2018 insgesamt 137.200 MWh eingesetzt, 4,3% mehr als im Vorjahr (2017: 131.600 MWh). Die zugekaufte Energie ist vor allem Strom (93,7% der Gesamtenergie aus Scope 2). Wir beziehen grünen Strom im Rahmen dessen, was die von uns ausgewählten Lieferanten einspeisen. Die von der MTU Maintenance Canada bezogene Elektrizität stammt aus Wasserkraftwerken und daher zu 100% aus erneuerbaren Quellen.

Energieversorgung Scope 1 und 2 (in MWh) GRI 302-1

 

2018

2017

2016

Gesamt

280.900

280.700

299.200

Fossile Energieträger (Erdgas, Diesel, Kerosin) Scope 1

143.700

149.100

161.600

Nicht-fossile Energieträger (Pflanzenöl) Scope 1

0

0

8.300

Strom, Fernwärme (fremd) Scope 2

137.200

131.600

129.300

nur Produktionsstandorte, das mit Pflanzenöl betriebene BHKW wurde 2017 stillgelegt. Ein neues BHKW ist seit 2018 mit Biomethan in Betrieb.

Der gesamte Energiebedarf für Scope 1 und 2 lag 2018 bei 280.900 MWh und damit ziemlich genau auf dem Niveau des Vorjahres (2017: 280.700 MWh). Mit einem systematischen Energiemanagement steuern wir vor allem den Verbrauch der Hauptenergieträger Strom und Erdgas (75,3% der Energie 2018) und setzen Verbesserungen um.

Unsere Fortschritte beim Energiemanagement 2018

  

Wasser

Wasser ist eine wertvolle Ressource, die wir sparsam einsetzen. An allen Produktionsstandorten haben wir ein effektives Wassermanagement im Einsatz. Auch unsere Wasserverbräuche schwanken abhängig vom Produktionsvolumen. Gemäß dem Vorsorgeprinzip im Umweltschutz erfolgt die Einleitung von Abwasser fachgerecht und gemäß den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen. Für den Gewässerschutz haben wir 2018 rund 2 Mio. Euro ausgegeben. Die Kampagne Zero, die wir am Standort München gestartet haben, hat ebenfalls zum Ziel, den Wasserverbrauch zu reduzieren (absolute Verminderung) beziehungsweise bei erhöhter Produktion schwächer steigen zu lassen (relative Verminderung). Unsere vollkonsolidierten Produktionsstandorte liegen in Europa und Kanada und daher nicht in Wasserstressgebieten. Wasserstressgebiete sind Regionen, in denen Wasser eine knappe Ressource ist.

Unser Wasserverbrauch

Wir nutzen Trinkwasser für Produktions- und Instandhaltungsprozesse sowie in Sanitäranlagen und in der Kantine. Darüber hinaus setzen wir Brunnenwasser für Kühlprozesse ein. Den Wasserverbrauch erfassen wir lokal als absolute Größe. Dieser lag für alle Produktionsstandorte bei insgesamt 7,4 Mio. Kubikmeter (2017: 6,9 Mio. m3). Der höhere Verbrauch geht auf mehr Grundwasser am Standort München zurück, die MTU nutzt hier quartäres Grundwasser aus eigenen Förderbrunnen, und auf einen höheren Trinkwasserverbrauch. Der Wasserverbrauch stammte zu 97,5% aus Grundwasser und nur zu 2,5% aus Trinkwasser. Für chemische Prozessbäder zum Auftragen von Schaufelschutzschichten und für Prozesswasser in Anlagen zur Prüfung von Bauteilbeschädigungen nutzen wir möglichst viel Wasser mehrmals in Kreisläufen. Dank dieser Wiederverwendung muss nur eine geringe Abwassermenge vor der Einleitung in die städtische Kanalisation aufbereitet werden. Im Berichtsjahr haben wir auf diese Weise rund 600.000 m3 Wasser gespart. Zu unserem nachhaltigen Wassermanagement gehört auch eine systematische Überprüfung und Sanierung des Brunnenwasser- und Abwasserkanalnetzes.

Wasserbilanz (in m3) GRI 303-1, 306-1

 

 

2018

2017

2016

 

Gesamt

7.444.000

6.915.000

7.078.000

Entnahme

Trinkwasser

186.000

173.000

153.000

 

Grundwasser

7.258.000

6.742.000

6.925.000

 

Gesamt

8.049.000

7.174.000

7.371.000

Einleitung

Kanalisation

140.000

132.000

145.000

 

Oberflächengewässer

1.519.000

1.179.000

1.096.000

 

Grundwasser

6.390.000

5.863.000

6.130.000

nur Produktionsstandorte

  

Wasserqualität

Abwasser behandelt die MTU je nach Art und Ausmaß der Verschmutzung in entsprechenden Abwasseranlagen. Die Qualität des eingeleiteten Abwassers entspricht den behördlichen Anforderungen des jeweiligen Standorts. Ein striktes Monitoring an den Standorten stellt die Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte sicher. Alle Auflagen lokaler Behörden erfüllen wir zu 100%, Wasserquellen oder Wasseroberflächen werden aufgrund unserer Betriebstätigkeit nicht negativ beeinflusst oder verschmutzt. Dies gilt auch für unseren Standort in Kanada, der auf Sea Island im Mündungsgebiet des Fraser River in Richmond/British Columbia liegt. Die umgebenden Naturschutzgebiete sind für die Lachswanderung und Pazifikroute von Zugvögeln sehr wichtig.

  

Material und Abfall

Die lange Lebensdauer unserer Erzeugnisse und die ständige Verbesserung unserer Instandhaltungsverfahren vermindern den Rohstoffbedarf. Ein Triebwerk ist in der Regel 30 Jahre im Flugbetrieb, bevor es ausgemustert wird. Bei allen angewendeten Produktionsverfahren achten wir auf Effizienz beim Materialeinsatz und auf Abfallvermeidung. Die MTU entwickelt eigene Fertigungs- und Reparaturverfahren, die sich durch eine hohe Materialeffizienz auszeichnen. Der Geschäftsbereich MTU Maintenance erreicht in der Instandhaltung von Luftfahrtantrieben mit dem Ansatz „Reparieren statt Ersetzen“ eine sehr hohe Reparaturtiefe. Mit selbst entwickelten Spezialverfahren setzen wir Triebwerksbauteile instand, die in anderen Maintenance-Shops durch Neuteile ersetzt werden müssen. Wir ermöglichen zum Beispiel rund 70% aller Triebwerksschaufeln ein zweites, drittes oder sogar viertes Leben. Dieses Produktrecycling bauen wir sukzessive mit neuen Verfahren aus, um eine noch längere Lebensdauer und damit höhere Materialeffizienz zu erreichen. Bei den in der Lebensdauer begrenzten Bauteilen (Life Limited Parts) ist es uns so gelungen, integriert hergestellte Triebwerksschaufeln und -scheiben, so genannte Blisks zu reparieren. Dies ist wichtig, da immer mehr Blisks in einem Triebwerk verbaut werden. Auf dem Gebiet der Bliskherstellung und -reparatur zählen wir zu den weltweit führenden Unternehmen. → Nachhaltigkeit über den gesamten Lebenszyklus eines Triebwerks

300.000 
Pappbecher weniger
graphic

Wir haben an allen deutschen Standorten Pappbecher abgeschafft und durch Mehrweg- oder Pfandbecher ersetzt. Allein am Standort München machen wir damit pro Jahr 300.000 Einwegbecher überflüssig.

Mit additiven Verfahren wie dem metallischen 3D-Druck erreichen wir eine höhere Materialeffizienz in der Neuteilfertigung. Die Fertigungstechnologie ermöglicht die schnelle 3D-Herstellung sehr komplexer Bauteile und erlaubt größere Freiheiten im Bauteildesign. Die Bauteile werden dabei direkt aus dem Pulverbett nach CAD-Konstruktionsdaten per Laser geschmolzen – lediglich 5-10% des eingesetzten Pulvers sind überschüssiges Material, das nicht verbaut werden kann. Das reduziert den Ressourceneinsatz erheblich. Die MTU baut diesen Bereich sukzessive aus und hat dafür 2018 ein internes Center of Excellence gegründet.

Unbedenkliche Stoffe: REACh-Verordnung

Wo immer es möglich ist, verzichten wir in unseren Herstellprozessen und Produkten auf Stoffe, die für Umwelt oder Gesundheit gefährlich sein können. Nach der europäischen REACh-Verordnung (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals) sind bestimmte chrom(VI)-haltige SVHC-Stoffe (SVHC steht für Substances of Very High Concern/besonders besorgniserregende Stoffe) zulassungspflichtig. Die MTU setzt die EU-Verordnung zum Schutz von Mitarbeitern und Umwelt entsprechend den Vorgaben um. Als REACh-Stoff verwenden wir Chromtrioxid zum Verschleiß- und Korrosionsschutz. Dessen Weiterverwendung in den Verfahren der MTU hat die Europäische Chemikalienagentur ECHA im Jahr 2018 aufgrund sehr hoher Arbeitssicherheitsstandards in unserer Galvanik bis 2029 genehmigt. Parallel dazu treiben wir langfristig die Eliminierung zulassungspflichtiger SVHC-Stoffe voran. Aktuell laufen bei der MTU zwei Technologieprojekte, mit denen wir auf der Suche nach Chromsäure/Chrom(VI)-Ersatzstoffen sind. Bei einem Projekt liegen erste Ergebnisse vor. Wir verpflichten Lieferanten über die Allgemeinen Einkaufsbedingungen, den rechtlichen Anforderungen der EU (Registrierung, Authorisierung etc.) nachzukommen, falls sie REACh-relevante Substanzen in ihren Hilfs- oder Betriebsstoffen verwenden.

Unser Materialverbrauch

Der Verbrauch an Produktionsmaterial (Legierungen und Spritzpulver) umfasste im zurückliegenden Geschäftsjahr 3.756 Tonnen, die Menge an benötigten Hilfs- und Betriebsstoffen lag bei 8.328 Tonnen. 

Materialverbrauch (in t) GRI 301-1

 

2018

2017

2016

Gesamt

12.084

9.792

10.596

Produktionsmaterial

3.756

2.519

2.161

Hilfs- und Betriebsstoffe

8.328

7.273

8.435

nur Produktionsstandorte, nur fremd bezogenes Material, Produktionsmaterial setzt sich zusammen aus Titan- und Nickelbasislegierungen und Spritzpulver, Hilfs- und Betriebsstoffe beinhalten Öle, Kühlschmierstoffe, Kraftstoffe, Chemikalien, Verpackungen und Papier. Die MTU nutzt für Triebwerksteile Umlaufverpackungen, die mehrmals verwendet werden können.

Unsere Produkte erfordern den Einsatz von Materialien, die aufgrund einer möglichen Herkunft aus Zentralafrika als Konfliktmineralien eingestuft werden und problematisch hinsichtlich Menschenrechtsverletzungen sein können. Wir beschaffen diese mineralischen Rohstoffe nicht direkt und haben im Lieferantenmanagement entsprechende Prozesse implementiert, um unserer Sorgfaltspflicht gegenüber Menschenrechten nachzukommen. → Mehr dazu unter Menschenrechte

Wir haben 2018 neue Green-Office-Lösungen im Rahmen der Kampagne Zero am Standort München umgesetzt. Dazu zählt zum Beispiel die vermehrte Bestellung von nachhaltigerem Büromaterial. Die MTU wurde hierfür von ihrem Lieferanten Lyreco sogar mit dem ersten Platz für nachhaltiges Bestellverhalten von Kunden ausgezeichnet. Weitere Zero-Maßnahmen sollen 2019 folgen.

Abfall

Die MTU betreibt ein nachhaltiges Abfallmanagement mit getrennter und sicherer Entsorgung je nach Abfallart und Recyclingverfahren. Wir versuchen in erster Linie, Abfall zu vermeiden. Reststoffe werden wiederverwendet, Abfälle stofflich oder energetisch verwertet beziehungsweise fachgerecht beseitigt, falls eine Verwertung nicht möglich ist. Damit wollen wir Materialverbrauch und Entsorgungsmengen möglichst gering halten. Wir erreichen dadurch hohe Verwertungsquoten. Die MTU hat an allen deutschen Standorten Einweg-Getränkebecher abgeschafft und diese durch Mehrweg- beziehungsweise Pfandbecher für Mitarbeiter ersetzt. Auf diese Weise können wir allein in München 300.000 Pappbecher pro Jahr vermeiden.

Abfallbilanz (in t) GRI 306-2

 

2018

2017

2016

Abfall gesamt

8.010

7.100

5.660

davon verwertet

7.060

6.210

5.010

davon beseitigt

950

890

650

Gefährliche Abfälle

3.290

3.010

1.520

davon verwertet

2.440

2.210

910

davon beseitigt

850

800

610

nur Produktionsstandorte, 2016 nur Deutschland, ab 2017 MTU-Konzern vollkonsolidiert nach einheitlichen Abfallkategorien, ohne Bauabfälle

  

Das gesamte Abfallaufkommen hat sich 2018 gegenüber dem Vorjahr erhöht (+13,8%). Gemessen am Gesamtaufkommen haben wir eine Verwertungsquote über die MTU-Gruppe von 88,1% erreicht (ohne Bauabfall) und diese gegenüber dem Vorjahr steigern können (2017: 87,5%). Abfallaufkommen und Verwertungswege sind abhängig von der Produktionsauslastung und von Bautätigkeiten. Der Anteil an gefährlichem Abfall lag im Berichtszeitraum bei 41,1%. Die Menge an Bauabfällen betrug 546 Tonnen und ist durch die zahlreichen Bautätigkeiten im Zuge unserer Standorterweiterungen bedingt. An den MTU-Standorten sind 2018 erneut keine Bodenverschmutzungen durch gefährliche beziehungsweise umweltgefährdende Stoffe aufgetreten.


Umweltmanagement
Back to Top
Emissionen
Mit der Nutzung unserer Webseiten erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.