Mitarbeiter:innen und Gesellschaft

Diversity stärkt uns

Vielfalt & Inklusion

Vielfalt macht uns erfolgreicher und ist daher fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Für uns ist eine vielfältige Belegschaft ein ausgesprochener Gewinn: Unterschiedliche Ideen, Erfahrungen und Horizonte bereichern uns, erweitern unsere Perspektive, machen uns flexibler und innovativer. Wir fördern kontinuierlich Vielfalt und Inklusion innerhalb der MTU und setzen uns für ein unvoreingenommenes Miteinander ein.


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Wir gewinnen durch eine vielfältige Belegschaft. Wenn unterschiedliche Erfahrungen, Sichtweisen und Hintergründe der Mitarbeiter:innen im Team aufeinandertreffen, können daraus die besten Ideen und Konzepte entstehen.

Diversity ist für unseren Geschäftserfolg von großer Bedeutung. Wir sind überzeugt: Eine vielfältige Belegschaft fördert die Zusammenarbeit, steigert unsere Innovationskraft und damit unsere Wettbewerbsfähigkeit. Vor allem vor dem Hintergrund einer hohen Komplexität der Projekte in der Triebwerkstechnik sind gemischte Teams von Vorteil. Vielfalt sehen wir nicht nur als Stärke, sondern ist für uns Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung. Es macht uns zudem als Arbeitgeber attraktiver für neue Talente, vor allem aus der jüngeren Generation. Und gerade in Zeiten des Wandels sind Vielfalt und Integration entscheidende Faktoren für erfolgreiche und nachhaltige Veränderungen. 

Vielfalt ist als fester Bestandteil der Unternehmenskultur und des Erfolgs in unserem Leitbild verankert. Um eine inklusive Arbeitsumgebung zu gewährleisten, tritt die MTU für eine wertschätzende Unternehmenskultur als Basis für eine offene und faire Zusammenarbeit ein. Die MTU bekennt sich zu Chancengleichheit bei der Beschäftigung und positioniert sich klar gegen Diskriminierung im Arbeitsleben. Diese Grundsätze haben wir in unseren weltweit gültigen Verhaltensgrundsätzen festgelegt. Wir wollen alle Mitarbeiter:innen entsprechend ihrer Kompetenzen, Fähigkeiten und Leistungen einsetzen. Alle sollen die gleichen Chancen unabhängig von Geschlecht, Ethnie, Herkunft, Alter, Religion, Behinderung oder sexueller Orientierung erhalten.→ Zu den Verhaltensgrundsätzen. Für Meldungen zu Verstößen gegen die Verhaltensgrundsätze oder interne Richtlinien haben wir Prozesse mit festen Ansprechpartner:innen eingerichtet. → Diese sind ausführlich im Kapitel „Menschenrechte" beschrieben.

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Reiner Winkler Vorstandsvorsitzender MTU Aero Engines AG
„Unser Unternehmen steht für Vielfalt und Chancengleichheit. Die Luftfahrtbranche ist eine internationale Industrie und verbindet Kulturen und Menschen. Wir sind überzeugt, dass eine vielfältige Belegschaft unsere Innovationskraft und Zusammenarbeit fördert und damit unsere Wettbewerbsfähigkeit sichert. Wir positionieren uns klar gegen Diskriminierung im Arbeitsleben. Gleiche Chancen unabhängig von Geschlecht, Ethnie, Herkunft, Alter, Religion, Behinderung oder sexueller Orientierung sind die Basis für eine wertschätzende Unternehmenskultur, die wir durch eine Vielzahl von Einzelmaßnahmen stärken und weiterentwickeln.“

Das Bekenntnis zu Vielfalt und Chancengleichheit zeigt die MTU auch als Unterzeichner der Charta der Vielfalt und als Partnerunternehmen des Impact of Diversity. Wir unterstützen zudem unterschiedliche Forschungsvorhaben in diesem Bereich und tauschen uns mit Organisationen und Netzwerken in Expertenforen zu aktuellen Maßnahmen aus. Als Unterzeichner der weltweiten Nachhaltigkeitsinitiative UN Global Compact verpflichten wir uns, Diskriminierung im Arbeitsleben zu unterbinden. 

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Unser Beitrag zu SDG 4, 5 und 8

Mit unserem Engagement für Mitarbeitervielfalt nehmen wir unsere Verantwortung gegenüber der UN-Agenda 2030 wahr und können insbesondere zur Erreichung des SDG 5 „Gleichberechtigung der Geschlechter“ beitragen. Mit unserer Inklusionspolitik fördern wir das SDG 4 „Hochwertige Bildung“ und SDG 8 „Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum“, die in Unterzielen die Partizipation von Menschen mit Behinderung fordern.

Hochwertige Bildung
Gleichberechtigung der Geschlechter
Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum

→ Erfahren Sie mehr über unseren Beitrag zu den SDGs aus der UN-Agenda 2030

 

Vielfalt in allen Dimensionen erreichen

Unser Diversity-Konzept berücksichtigt verschiedene Dimensionen von Vielfalt, dazu gehören die Kriterien Geschlecht, kultureller Hintergrund, Alter & Erfahrung, Behinderung sowie sexuelle Orientierung & Identität. Ein Diversity-Beauftragter ist offiziell ernannt und konzernweit für Diversity-Belange verantwortlich. Er berichtet direkt an den Personalleiter und damit an das Top-Management. Der Diversity-Beauftragte arbeitet eng mit der Personalpolitik/-strategie zusammen und ist in einem kontinuierlichen Austausch mit den lokalen Personalabteilungen, um die Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen vor Ort effektiv zu unterstützen. Ziel ist es, Diversity aktiv weiterzuentwickeln und innerhalb der MTU zu stärken. In unseren internen Medien und über unsere Social-Media-Kanäle sensibilisieren wir regelmäßig für Vielfalt und Inklusion und für ein diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld.

Unsere Bemühungen werden honoriert: Bei einem Ranking von Mitarbeiter:innen der Financial Times von Europas Diversity Leader haben wir es 2020 z.B. unter die Top 50 von insgesamt 850 Unternehmen geschafft.

Wir unterstützen Mitarbeiter-Netzwerke innerhalb der MTU, in denen sich bestimmte Gruppen austauschen, ihre Anliegen sichtbar machen und Impulse für die Zusammenarbeit im Unternehmen setzen und dadurch Diversity aktiv unterstützen. Das hilft uns, vielfältige Erfahrungen und Perspektiven aus der Belegschaft besser in unsere Entscheidungen einzubeziehen. Das unter der Schirmherrschaft des MTU-Technikvorstands gegründete Network of Engine Women (NEW) hat trotz der Coronavirus-Pandemie 2020 Impulse in der Organisation platzieren und verschiedene Perspektiven aufzeigen können, z.B. unterstützen monatliche digitale Lunch-Treffen in zufällig zusammengesetzten Gruppen die Vernetzung innnerhalb von NEW auch standortübergreifend. Der Austausch mit Netzwerken anderer Unternehmen (MBDA-Space2B, MAN-Löwinnen) brachte neue Inspirationen für die MTU, genauso wie ein Round-Table-Gespräch mit Technikvorstand Lars Wagner über die Geschäftsentwicklung und aktuelle Lage des Unternehmens sowie neue Ideen und Impulse für die Organisation. Darüber hinaus gibt es informelle Netzwerke in der MTU, z.B. von spanischsprechenden Mitarbeiter:innen.

Im Gespräch mit dem Diversity-Beauftragten der MTU in
unserer Videoreihe Let's talk about! 

→ Diesen Film finden Sie unter https://youtu.be/5y985lxp_mM

Wir setzen auf gleichberechtigte Führung und die Einbeziehung der Geschlechter

Die Luftfahrt bietet seit jeher zahlreiche technische Berufsfelder und ist daher traditionell eine Männer-Domäne. Wir setzen bewusst auf Veränderung und wollen eine innovative Unternehmenskultur schaffen – zu diesem Unternehmensziel soll die Förderung der Vielfalt der Geschlechter beitragen, die wir als besonders wichtig erachten. Als größte Innovationsressource sehen wir die Förderung von talentierten Frauen und eine gleichberechtigte Führung. Das belegt auch eine Studie der ILO, die zu dem Schluss kommt, dass ein höherer Anteil von Frauen in Führungspositionen die Performance eines Unternehmens und seine Attraktivität als Arbeitgeber steigert. Ein wichtiges Ziel für uns ist es daher, den Anteil an Frauen in Führung bis Ende 2022 auf 13% für alle Führungsebenen in Deutschland mit Ausnahme der Ebene des Vorstands zu erhöhen. 

Für den Vorstand verfolgen wir ein eigenes Ziel: Bis zum Jahr 2022 soll eine Besetzung mit 25% weiblichen Mitgliedern erreicht sein. Dem Aufsichtsrat gehören bereits je zwei Frauen von der Arbeitnehmer- und der Anteilseignerseite an. Mehr dazu im Corporate-Governance-Bericht der MTU für 2020 (S. 106f.)

15,1%
Frauenanteil 
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Zuwachs: Im vergangenen Jahr waren mehr Frauen in der MTU beschäftigt als in den Vorjahren. Für die Zukunft wollen wir noch mehr Partizipation erreichen. Eine Quote von 21,5% Frauen bei Neueinstellungen macht uns zuversichtlich.

Der Vorstand wird über die Frauenförderung und die ergriffenen Maßnahmen regelmäßig informiert. Er stellt zudem einmal im Jahr an den deutschen Standorten einen Gleichstellungsbericht in der Betriebsversammlung vor. In Deutschland ist der Betriebsrat bei mitbestimmungsrelevanten Maßnahmen wie zum Beispiel flexiblen Arbeitszeitangeboten involviert. Darüber hinaus bieten wir interne und externe Schulungen rund um das Thema Gender Equality an.

Der Fokus unserer Maßnahmen liegt darauf, mehr Potenzialträgerinnen zu gewinnen und Mitarbeiterinnen auf ihrem beruflichen Lebensweg intensiver zu unterstützen. Dazu beteiligen wir uns vor allem an Mentoring-Programmen wie:

Frauenanteil GRI 102-8, 405-1

 

2020

2019

2018

Belegschaft

 15,1%

 14,7%

 14,4%

Deutschland

 14,9%

 14,7%

 14,2%

Übriges Europa

 16,4%

 14,3%

 15,3%

Nordamerika

 15,1%

 15,1%

 15,6%

Führungskräfte

 11,3%

 11,5%

 10,7%

Deutschland

 10,7%

 11,2%

 10,2%

Übriges Europa

 21,4%

 23,1%

 20,0%

Nordamerika

 18,8%

 14,3%

 16,0%

Auszubildende

 16,7%

 18,2%

 17,2%

Neueinstellungen

 21,5%

 16,9%

 14,7%

Frauenanteil für Belegschaft und Führung in Bezug auf die aktive Belegschaft (festangestellte Mitarbeiter:innen unbefristet und befristet, befristete Teilzeitmitarbeiter:innen in Elternzeit, ohne Student:innen, Praktikant:innen, Auszubildende, kurzzeitige Ferienbeschäftigte, Leiharbeitskräfte oder Mitarbeiter:innen von Fremdfirmen); für Auszubildende bezogen auf Konzern (2020) bzw. Deutschland (2018-2019); jeweils zum Jahresende; Zahlen zum Frauenanteil nach anderen Mitarbeitergruppen liegen nicht vor.

Für den Anteil an Mitarbeiterinnen in der Belegschaft stellen wir einen anhaltenden, leichten Aufwärtstrend fest. Die Quote liegt aktuell bei 15,1%. Der Anteil an Frauen in Führung ist zum Jahresende 2020 geringfügig auf 11,2% zurückgegangen. Hier sehen wir Verbesserungsbedarf für die Zukunft, um das Ziel von 13% Frauen in Führung bis Ende 2022 für Deutschland zu erreichen.

Wir berücksichtigen Diversitätsaspekte bei der Besetzung neuer Stellen und der Mitarbeiterauswahl innerhalb der MTU. Der Anteil an Frauen am Development Center, einem persönlichen Entwicklungsprogramm für Potenzialträger:innen, lag 2020 bei 22,6% und damit über unserem aktuellen Anteil an Frauen in Führung. Der Anteil von Mitarbeiterinnen an Neueinstellungen betrug für die gesamte Belegschaft 21,5% und war damit über unseren aktuellen Raten für Mitarbeiterinnen in der Belegschaft und in Führung. Für den Nachwuchs in der Ausbildung kommen wir auf eine Quote von 16,7% weibliche Auszubildende. Eine überarbeitete Employer-Branding-Kampagne soll dazu beitragen, mehr Frauen anzusprechen und für MINT-Berufe zu begeistern.


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Unsere Leistungen und Fortschritte lassen wir jährlich vom Frauen-Karriere-Index (FKI) bewerten, einem unabhängigen Tool zur Messung von Frauenförderung im Unternehmen. Seit der ersten Teilnahme 2016 ist die MTU immer unter den Top Ten, für 2020 haben wir mit Platz sechs erneut ein gutes Ergebnis erzielt.


Zusätzlich engagieren wir uns in Bildungsinitiativen, die sich speziell an den weiblichen Nachwuchs richten. Beispielsweise sind wir Projektpartner von „Komm, mach MINT!“, einem nationalen Pakt in Deutschland mit dem Ziel, Frauen stärker für Studiengänge und Berufe aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zu gewinnen. Auch das Forscherinnen-Camp des Bildungswerks der bayerischen Wirtschaft ist seit Jahren fester Bestandteil unserer Nachwuchsförderung, der auch 2020 nicht ausfallen sollte – und deshalb online stattfand: Acht Schülerinnen konnten einen Einblick in die Arbeitswelt von Ingenieurinnen und Forscherinnen bei uns bekommen.

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Nachwuchs im Online-Camp: Virtueller Rundgang in der Ausbildungswerkstatt der MTU mit unserem „Tour-Guide“ beim Forscherinnen-Camp im November 2020.

Programme und Initiativen (intern und extern)

Für alle Mitarbeiter:innen haben wir umfangreiche Angebote für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, zum Beispiel flexible Arbeitszeiten, Betreuungsleistungen für Familien oder die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten → Mehr dazu unter „Zusammenarbeit & Führung“. 

 

Ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem sich jeder verwirklichen kann

Die MTU hat sich bereits vor Jahren als frühes Mitglied der Charta der Vielfalt dazu verpflichtet, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die frei von Vorurteilen ist und die vielfältigen Potenziale anerkennt und fördert. Wir wollen ein positives Zeichen für Vielfalt und ein unvoreingenommenes Miteinander setzen und alle Mitarbeiter:innen gleichberechtigt ins Arbeitsleben einbeziehen. Dieser integrative Ansatz schließt Mitarbeiter:innen ein, die sich als lesbisch, schwul, trans- oder intersexuell identifizieren. Wir sind offen für diverse Mitarbeiter:innen, die bei uns etwas bewegen möchten. Jede Person soll sich offen zur eigenen sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität bekennen können, ohne dadurch Nachteile zu erfahren.

In einem wertschätzenden und respektvollen Umfeld sollen sich individuelle Talente entfalten können und gute Leistungen und persönliches Engagement im Vordergrund stehen. Wir unterstützen öffentliche Initiativen gegen Mobbing und Diskriminierung und beteiligen uns zum Beispiel regelmäßig am Pink Shirt Day in Kanada oder positionieren uns beim internationalen Tag gegen Rassismus. Unsere Wertschätzung gegenüber unseren Mitarbeiter:innen drücken wir auch in einer inklusiven Sprache aus. Ende 2020 haben wir uns für die Einführung gendergerechter Sprache entschieden und dafür einen Leitfaden entwickelt, der Empfehlungen, Beispiele und Gründe für eine Verwendung zusammenfasst. Seit Frühjahr 2021 kommt die inklusive Sprache in Unternehmenspublikationen zum Einsatz.

Im Rahmen unserer Bemühungen um Inklusion ist es uns ein wichtiges Anliegen, einsatzeingeschränkte Mitarbeiter:innen einzubeziehen. Der Anteil von Menschen mit Behinderung lag 2020 für Deutschland bei 5,1%, damit erfüllen wir die gesetzlich vorgeschriebene Quote. An den deutschen Standorten sind gewählte Schwerbehindertenvertreter:innen und vom Arbeitgeber ernannte Inklusionsbeauftrage Ansprechpartner:innen für Anliegen von einsatzeingeschränkten Mitarbeiter:innen. Bei Neubauten an den Standorten wie im Fall der neuen Kantine in München achten wir auf barrierefreie Mobilität.

Generationsübergreifende Zusammenarbeit stärken

In einer generationsübergreifenden Zusammenarbeit können sich wertvolle Erfahrungen und neue Impulse auf produktive Weise miteinander verbinden. Wir setzen daher auf ein gutes Miteinander von Alt und Jung und berücksichtigen Altersvielfalt im Unternehmen. Bei uns arbeiten drei Generationen Hand in Hand zusammen. Eine älter werdende Belegschaft in Deutschland und längere Lebensarbeitszeiten vom Berufseintritt bis zur Rente stellen uns jedoch vor Herausforderungen. Um die Leistungsfähigkeit unserer Mitarbeiter:innen langfristig zu sichern, betreiben wir ein betriebliches Gesundheitsmanagement (→ Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz). Mitarbeiter:innen aller Altersgruppen erhalten gleichberechtigten Zugang zu Qualifizierung und Weiterbildung. Für jüngere Generationen bieten wir verschiedene berufliche Perspektiven: Ausbildungsplätze, Trainee-Programme oder Nachwuchskräftequalifizierungen (→ Mitarbeiterentwicklung). Die Interessen und Bedürfnisse besonders junger Mitarbeiter:innen werden zudem über eine gewählte Jugend- und Auszubildendenvertretung eingebracht.

Altersgruppen GRI 405-1

 

2020

2019

2018

< 30 Jahre

 16,4%

 18,2%

 16,9%

30 – 50 Jahre

 53,7%

 52,8%

 52,4%

> 50 Jahre

 29,9%

 29,0%

 30,7%

gemessen an aktiver Belegschaft (festangestellte Mitarbeiter:innen unbefristet und befristet, befristete Teilzeitmitarbeiter:innen in Elternzeit, ohne Student:innen, Praktikant:innen, Auszubildende, kurzzeitige Ferienbeschäftigte, Leiharbeitskräfte oder Mitarbeiter:innen von Fremdfirmen), jeweils zum Jahresende

Kulturelle Vielfalt bietet uns Chancen

Internationalität als Zeichen von Vielfalt ist für uns als weltweit tätiges Unternehmen wichtig. Unser Triebwerksgeschäft ist global ausgerichtet, eine interkulturelle Belegschaft unterstützt uns darin, auf verschiedenen Märkten erfolgreich zu sein. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung (2018) hat gezeigt, dass sich eine kulturelle Vielfalt unter Mitarbeiter:innen positiv auf die Innovationsfähigkeit von Unternehmen auswirkt. Wir haben starke Wurzeln in Deutschland, zeigen aber ein vielfältiges Gesicht mit verschiedenen kulturellen Hintergründen. Mitarbeiter:innen mit 55 verschiedenen Nationalitäten arbeiten allein bei uns in Deutschland zusammen. In Zeiten zunehmender Fremdenfeindlichkeit beziehen wir klar Stellung und appellieren zum Beispiel im Rahmen des internationalen Tags gegen Rassismus, aktiv für Vielfalt und Gleichberechtigung einzutreten. Verschiedene Maßnahmen (z.B. das interne Programm International Building on Talent) helfen uns, eine stärkere Internationalisierung umzusetzen. → Hier erfahren Sie mehr über unsere Qualifizierungsprogramme Ein wichtiger Baustein unserer Personalpolitik zur Förderung interkultureller Kompetenzen sind Entsendungen an ausländische Standorte. Ende 2020 waren rund 70 Mitarbeiter:innen für die MTU im Ausland im Einsatz. Wir werben intern mit einer Informationskampagne für einen Standortwechsel und den Blick über den eigenen Tellerrand. Bereits Auszubildende erhalten die Möglichkeit, im Ausland Berufserfahrungen zu sammeln. 

55
Nationalitäten
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Vielfältige MTU: Mitarbeiter:innen mit 55 verschiedenen Nationaltiäten arbeiten erfolgreich bei uns in Deutschland zusammen und bringen ihren individuellen kulturellen Hintergrund ein.


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